Solarheizung

Kostenlose Wärme vom Dach — als Ergänzung.

Solarthermie ist nicht Photovoltaik

Photovoltaik macht Strom, Solarthermie macht Wärme. Hier geht es um Solarthermie.

Auf dem Dach liegen Kollektoren. In ihnen sitzt ein dunkel beschichteter Absorber, der die Sonnenstrahlung aufnimmt und in Wärme umwandelt.

Es gibt zwei Bauarten: Beim Flachkollektor liegt der Absorber flächig unter einer Glasabdeckung. Beim Röhrenkollektor steckt er in einzelnen Vakuumröhren — das Vakuum wirkt wie die Isolierung einer Thermoskanne und hält die gewonnene Wärme besonders gut fest. Welche Bauart auf Ihr Dach passt, klären wir gemeinsam.

Der Wärmeträger im Solarkreis ist kein reines Wasser, sondern eine frostsichere Solarflüssigkeit — ein Gemisch aus Wasser und Propylenglykol. Eine Pumpe schickt sie durch den Kollektor zu einem Wärmetauscher im Pufferspeicher. Dort gibt sie ihre Wärme an das Heizwasser ab; beide Kreisläufe bleiben getrennt.

Aufbau eines Solarkollektors

Wärmeträger: Solarflüssigkeit

Im Solarkreis zirkuliert ein frostsicheres Wasser-Glykol-Gemisch. Es läuft getrennt vom Heizwasser und gibt seine Wärme über einen Wärmetauscher im Speicher ab — so bleibt die Anlage auch im Winter geschützt.

Warmwasser im Sommer

Von Mai bis September deckt die Anlage den Warmwasserbedarf eines Haushalts oft vollständig. Die Heizung kann in dieser Zeit ganz ausbleiben.

Zu jedem System

Solarthermie lässt sich mit jedem Wärmeerzeuger kombinieren — mit Gas, Öl, Pellets ebenso wie mit einer Wärmepumpe. Auch eine Nachrüstung ist meist möglich.

Beratung beim Kunden zu Hause

Welche Heizung passt zu mir?

Wir beraten Sie persönlich und finden gemeinsam das passende Heizsystem — abgestimmt auf Ihr Gebäude, Ihre Heizflächen und das, was Sie langfristig vorhaben.

Was wir übernehmen

Planung

Wir sehen uns Ihr Gebäude vor Ort an, berechnen die Heizlast und legen die Anlage darauf aus. Sie bekommen eine detaillierte Planung mit zeitlichem Ablauf — erst dann wird bestellt.

Austausch

Die alte Anlage bauen wir aus und entsorgen sie fachgerecht — inklusive Altöl, Kältemittel und allem, was sonst gesondert behandelt werden muss.

Einbau

Kessel oder Gerät, Hydraulik, Regelung und der Anschluss an Ihr vorhandenes Verteilnetz — sauber ausgeführt und so angeordnet, dass später jeder drankommt.

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Inbetriebnahme

Befüllen, Spülen, hydraulischer Abgleich, Abnahme. Zum Schluss erklären wir Ihnen die Anlage in verständlichen Worten und übergeben die Unterlagen geordnet.

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Förderanträge

Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung und liefern die Fachunternehmererklärungen, die nur der ausführende Betrieb ausstellen kann — damit der Antrag nicht daran scheitert.

Wartung

Nach dem Einbau lassen wir Sie nicht allein: Die regelmäßige Wartung übernehmen wir dauerhaft. Das senkt den Verbrauch, beugt Ausfällen vor und verlängert die Lebensdauer spürbar.

Reden wir über Ihr Vorhaben.

Wir beraten Sie persönlich, schauen uns Ihr Vorhaben vor Ort an und finden gemeinsam die passende Lösung. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.